der Unternehmen nutzen KI
2025 setzte gut jedes vierte Unternehmen ab zehn Beschäftigten KI ein. Workflow- und Entscheidungsunterstützung gehören zu den genutzten Verfahren.
Statistisches Bundesamt →Künstliche Intelligenz in der Logistik unterstützt Nachfrageplanung, Disposition, Lager, Dokumente und Kundenkommunikation. Wir verbinden KI mit TMS, WMS oder ERP und machen aus vielen Einzelmeldungen einen klaren nächsten Schritt.
Prognosen, Optimierung und Dokumentenverarbeitung sind besonders relevant. Der Wert entsteht aber erst, wenn Vorschläge in Disposition und Lager wirklich genutzt und kontrolliert werden.
2025 setzte gut jedes vierte Unternehmen ab zehn Beschäftigten KI ein. Workflow- und Entscheidungsunterstützung gehören zu den genutzten Verfahren.
Statistisches Bundesamt →Fraunhofer IML untersucht KI in Logistik und Supply Chain unter anderem für Prognosen, Bestände, Produktionslogistik und robuste Planung.
Fraunhofer IML →Die BVL-Trends-und-Strategien-Studie 2025/26 ordnet technologische und organisatorische Veränderungen entlang der Supply Chain ein.
BVL →Eine Logistik-KI muss an Liefertreue, Bestand, Kilometer, Durchlaufzeit oder Bearbeitungsaufwand gemessen werden.
Spedition, Lager und Produktionslogistik haben andere Engpässe. Wir setzen an dem Punkt an, an dem heute täglich disponiert, gesucht oder nachtelefoniert wird.
Transportaufträge, Statusmeldungen, Zeitfenster und Störungen werden zusammengefasst. Disponenten entscheiden mit vollständigerem Bild.
Nachfrage, Lagerplätze, Pickwege und Fehlmengen werden analysiert. Vorschläge werden zuerst in einem Bereich getestet.
Aufträge, Verbrauch, Puffer und Störungen werden verbunden, damit Materialengpässe früher sichtbar werden.
Wartung, Touren, Fahrzeiten und Servicefälle werden verdichtet. Sicherheits- und Fahrerentscheidungen bleiben menschlich.
Wir starten bei einem klaren Fluss: Auftrag, Bestand, Transport, Dokument oder Ausnahme. So bleibt der Pilot kontrollierbar.
Historie, Saison, Aktionen und Lieferzeiten werden verbunden. Einkauf und Planung erhalten Szenarien statt einer ungeprüften Autopilot-Bestellung.
Aufträge, Kapazitäten, Zeitfenster und bekannte Störungen werden gebündelt. Menschen wählen Tour, Frachtführer und Priorität.
Statusdaten werden zusammengefasst, Abweichungen erklärt und Meldungen vorbereitet. Unklare oder kritische Fälle gehen an den zuständigen Mitarbeiter.
Lieferscheine, Frachtpapiere und E-Mails werden klassifiziert und Daten vorerfasst. Plausibilitätsregeln markieren fehlende Angaben.
Bewegungsdaten und Artikelstruktur liefern Vorschläge für Platzierung und Wege. Änderungen werden begrenzt getestet und mit dem Lagerteam bewertet.
Verspätung, Temperatur, Scanlücke oder Bildabweichung löst einen priorisierten Hinweis aus. Bearbeitung und Haftungsentscheidung bleiben nachvollziehbar.
Suchen Sie nicht zuerst nach einem neuen Tool. Suchen Sie nach dem Vorgang, bei dem Disposition oder Lager jeden Tag Informationen zusammensammeln müssen.
Transportaufträge, Lieferscheine und Rückfragen kommen in unterschiedlichen Formaten. Pflichtfelder und Zuständigkeit werden manuell geprüft.
Ein Dokumenten-Workflow für einen Auftragstyp, der Daten vorerfasst, Lücken markiert und den Fall ins führende System übergibt.
Statusmeldungen liegen verteilt. Disponenten erkennen Verspätung oder fehlenden Scan zu spät und müssen die Vorgeschichte suchen.
Ein Ausnahme-Copilot für einen Kunden oder Transportbereich, der Signale bündelt und eine Statusmeldung vorbereitet.
Saison, Lieferzeit und reale Nachfrage werden nicht konsequent gemeinsam ausgewertet.
Eine nachvollziehbare Prognose für eine Artikelgruppe oder Lagerzone – als Entscheidungshilfe, nicht als automatische Bestellung.
Einfach und ehrlich rechnen: Aufträge oder Positionen pro Monat × eingesparte Bearbeitungszeit. Zusätzliche Effekte wie Kilometer, Fehlbestand oder Liefertreue bleiben eigene Kennzahlen.
Passenden Pilot findenREGIE bündelt KI-Recherchen, Aufgaben, Content, CRM-Signale, Analytics und internes Wissen in einer geschützten Arbeitsoberfläche. Kein Demo-Case: Das System steuert unser eigenes Tagesgeschäft.
Ergebnisse aus verschiedenen KI-Systemen werden gesammelt, verglichen und in eine belastbare Entscheidung übersetzt.
Posteingang, Aufgaben und laufende Projekte bleiben in einem gemeinsamen Ablauf.
Notizen, Analysen und Systemwissen sind auffindbar, verbunden und wiederverwendbar.
Gute Logistik-KI verdichtet Signale, erklärt Prioritäten und bringt den richtigen Fall zum richtigen Menschen – bevor aus einer Ausnahme ein teures Problem wird.
Eine Empfehlung ist nur so gut wie Status, Stammdaten und Schnittstellen. Wir definieren verlässliche Quellen, klare Freigaben und einen Fallback.
Mehr zum KI-Audit →Auftragsstatus, Bestand, Adresse und Zeitfenster kommen aus TMS, WMS oder ERP. Die KI darf diese Fakten nicht eigenständig ersetzen.
Wir prüfen nicht nur den Normalfall. Verspätung, fehlender Scan, falsche Adresse und kurzfristige Umbuchung gehören in den Pilot.
Fahr-, Belade- und Gefahrgutentscheidungen bleiben bei qualifizierten Menschen und bestehenden Regeln. KI liefert Hinweise, keine unkontrollierte Freigabe.
Der Betrieb muss ohne Modellantwort weiterlaufen können. Deshalb bleiben Status, Verantwortlichkeit und manueller Weg jederzeit sichtbar.
Wir begleiten Auftrag oder Ware durch den echten Ablauf, messen Warte- und Suchzeit und setzen genau dort einen kleinen Pilot.
Wir wählen etwa Transportauftrag, Wareneingang oder Kommissionierung und definieren Liefertreue, Bestand oder Bearbeitungszeit.
TMS, WMS, ERP, E-Mail und Scanner werden mit klaren Quellen und Rechten in den Pilot eingebunden.
Disposition oder Lager testet die Lösung mit echten Aufträgen, inklusive typischer Ausnahmefälle.
Nur ein robuster Ablauf wird dokumentiert, geschult und auf weitere Kunden, Lagerzonen oder Standorte übertragen.
Die Lösung muss in den Arbeitstag von Disposition und Lager passen. Oft ist eine gezielte Verbindung vorhandener Systeme wirksamer als eine neue Plattform.
Verdichtet Status, Nachrichten und Zeitfenster, priorisiert Ausnahmen und bereitet die nächste Handlung für Disponenten vor.
Liest Dokumente und E-Mails vor, prüft Pflichtfelder und übergibt unklare Fälle an die zuständige Person.
Erstellt nachvollziehbare Szenarien aus Historie, Lieferzeit und Saisonalität für Einkauf, Lager und Produktionsversorgung.
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz hilft Logistikunternehmen, Daten aus Lager, Transport und Supply Chain schneller zu analysieren. Intelligente KI-Systeme können Lagerverwaltung, Routenplanung und Lieferketten effizient optimieren, wenn sie sauber in bestehende Prozesse integriert sind.
Algorithmen und maschinelles Lernen erkennen Muster in Aufträgen, Beständen und Lieferzeiten. Sie können Nachfrage präziser vorhersagen, Engpässe markieren und Vorschläge für Routenplanung oder die Platzierung von Artikeln im Lager liefern. KI-gestützte Logistik bedeutet dabei nicht, dass jeder Ablauf autonom wird. Disposition und Lager prüfen die Empfehlung und entscheiden, ob sie zum aktuellen Auftrag, Kunden und verfügbaren Fahrzeug passt.
Typische KI-Anwendungen reichen von Prognosen und Bestandsplanung über Dokumentenverarbeitung bis zu Predictive Maintenance für Flotte und Fördertechnik. Künstliche Intelligenz in der Logistik kann Lieferketten und Wertschöpfungsketten transparenter machen, wenn TMS, WMS und ERP verlässliche Statusdaten liefern. Automatisierte Prozesse übernehmen wiederkehrende Schritte; Menschen behandeln Ausnahmen, verhandeln Prioritäten und halten die Supply Chain auch bei Störungen robust.
Die Implementierung beginnt mit einem Prozess und einer Kennzahl. Digitalisierung in der Logistik ist keine neue Softwareinsel, sondern die saubere Integration von künstlicher Intelligenz in bestehende Systeme. Datenqualität, Schnittstellen und Sicherheit sind zentrale Potenziale und Grenzen. Fraunhofer IML zeigt viele Methoden für Prognose und Optimierung. Im Betrieb zählt danach nur, ob KI-basierte Unterstützung Effizienz steigert und Disponenten sowie Lagerteams wirklich entlastet.
Wir orientieren uns an aktuellen Primärquellen und prüfen jede Lösung anschließend im echten Arbeitsablauf.
Aktuelles Trendbild zu technologischen und organisatorischen Veränderungen in Supply Chains.
Quelle öffnen →Praxis- und Forschungsfelder für Prognosen, Planung und robuste Logistikprozesse.
Quelle öffnen →Amtliche Zahlen zur Verbreitung von KI und Workflow-Unterstützung.
Quelle öffnen →Letzte inhaltliche Prüfung: 24. Juli 2026. Studienwerte sind Orientierung, keine Garantie für einen einzelnen Betrieb.
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