nutzen generative KI regelmäßig
Im DATEV-Seismografen 2025 gaben 9 Prozent der befragten Kanzleien eine regelmäßige Nutzung generativer KI an; 32 Prozent hatten bereits Erfahrungen gesammelt.
DATEV →Künstliche Intelligenz in der Steuerberatung unterstützt Dokumenteneingang, Recherche, Mandantenkommunikation und Kanzleiwissen. Fachliche Beurteilung, Fristen und Freigaben bleiben bei Steuerberaterinnen, Steuerberatern und qualifizierten Mitarbeitenden.
Gute Kanzlei-KI spart Zeit bei Suche, Strukturierung und Entwürfen. Vertraulichkeit, fachliche Prüfung und belastbare Quellen bleiben nicht verhandelbar.
Im DATEV-Seismografen 2025 gaben 9 Prozent der befragten Kanzleien eine regelmäßige Nutzung generativer KI an; 32 Prozent hatten bereits Erfahrungen gesammelt.
DATEV →Der DATEV-Seismograf zeigt den hohen Druck durch fehlende Fachkräfte. Entlastung bei wiederkehrenden Aufgaben kann deshalb besonders wertvoll sein.
DATEV →Die Bundessteuerberaterkammer betont in ihren FAQ, dass KI-Ausgaben fachlich geprüft werden müssen und Berufsgeheimnis sowie Datenschutz zu beachten sind.
BStBK →Ein Kanzlei-Pilot wird an Bearbeitungszeit, Rückfragen, Suchaufwand und Fehlerquote gemessen – nie an ungeprüft erzeugter Textmenge.
Eine kleine Kanzlei braucht einen anderen Einstieg als ein Verbund mit spezialisierten Teams. Gemeinsam sind verlässliche Quellen, saubere Rechte und fachliche Freigabe.
E-Mails, Belege und Standardanfragen werden vorsortiert. Kanzleiwissen und Vorlagen sind schneller auffindbar.
Unterlagen klassifizieren, Vollständigkeit prüfen und Rückfragen vorbereiten. Buchung und Abschluss bleiben fachlich kontrolliert.
Mandantenanfragen, fehlende Angaben und Fristen werden strukturiert. Sensible Personaldaten erhalten besonders enge Zugriffe.
Fachquellen, interne Muster und Akten werden durchsucht. Aussagen zeigen Herkunft und Stand, die Einordnung übernimmt der Berufsträger.
Der beste Einstieg liegt vor der fachlichen Entscheidung: Informationen sammeln, Dokumente ordnen, Entwürfe vorbereiten und fehlende Angaben erkennen.
E-Mails und Dokumente werden Mandant, Vorgang und Zuständigkeit zugeordnet. Unsichere Fälle landen in einer klaren Prüfliste.
Antwortentwürfe nutzen freigegebene Kanzleibausteine und konkrete Akteninformationen. Versand erfolgt nach fachlicher Prüfung.
Ein interner Assistent sucht in Fachinformationen und Kanzleiwissen, fasst Ergebnisse zusammen und zeigt Quellen sowie Aktualitätsstand.
Sachverhalt, Frist und freigegebene Argumentationsbausteine werden strukturiert. Rechtliche Würdigung und Freigabe bleiben beim Berufsträger.
Offene Informationen werden erkannt, Rückfragen gebündelt und Erinnerungen vorbereitet. Das führende Fristensystem bleibt maßgeblich.
Arbeitsanweisungen, Mandantenbesonderheiten und interne Standards werden rollenbasiert auffindbar – mit Quelle statt freier Behauptung.
Ein sinnvoller Einstieg liegt vor der fachlichen Entscheidung: Unterlagen ordnen, Informationen finden oder Kommunikation vorbereiten.
E-Mails und Belege werden geöffnet, zugeordnet, auf Vollständigkeit geprüft und an die zuständige Person verteilt.
Ein Workflow für einen Dokumenttyp oder Mandantenkreis, der vorsortiert und unsichere Fälle sichtbar zur Prüfung vorlegt.
Wiederkehrende Fragen zu Unterlagen, Terminen und Abläufen müssen immer neu beantwortet werden.
Ein sicherer Antwort-Assistent aus Kanzleibausteinen und freigegebenen Informationen – mit Prüfung vor dem Versand.
Fachinformationen, Muster und Kanzleiwissen liegen in mehreren Quellen. Die eigentliche Einordnung beginnt erst nach langer Suche.
Ein Quellen-Assistent für ein abgegrenztes Fachgebiet, der Fundstelle und Aktualitätsstand direkt mitliefert.
Einfach und ehrlich rechnen: Dokumente, Anfragen oder Recherchen pro Monat × eingesparte Minuten. Fachliche Prüfung bleibt Teil des Aufwands und wird nicht schön gerechnet.
Passenden Pilot findenREGIE bündelt KI-Recherchen, Aufgaben, Content, CRM-Signale, Analytics und internes Wissen in einer geschützten Arbeitsoberfläche. Kein Demo-Case: Das System steuert unser eigenes Tagesgeschäft.
Ergebnisse aus verschiedenen KI-Systemen werden gesammelt, verglichen und in eine belastbare Entscheidung übersetzt.
Posteingang, Aufgaben und laufende Projekte bleiben in einem gemeinsamen Ablauf.
Notizen, Analysen und Systemwissen sind auffindbar, verbunden und wiederverwendbar.
Kanzlei-KI ist stark bei Suche, Struktur und Vorbereitung. Beratung, Würdigung, Fristkontrolle und Unterschrift bleiben dort, wo sie hingehören.
Mandanten-, Steuer- und Beschäftigtendaten brauchen eine passende technische und vertragliche Umgebung. Private KI-Konten sind dafür keine Grundlage.
Mehr zum KI-Audit →Daten werden nach Schutzbedarf behandelt. Verträge, Speicherort, Zugriffe, Protokolle und Löschfristen werden vor dem Pilot geklärt.
Die KI darf keine neuen Stammdaten, Fristen oder Buchungen erfinden. Sie liest freigegebene Quellen und bereitet Arbeit für das Kanzleisystem vor.
Gerade bei steuerlichen Aussagen müssen Fundstelle und Stand sichtbar sein. Unklare oder widersprüchliche Ergebnisse werden markiert.
Schreiben, Einsprüche, Erklärungen und individuelle Beratung werden nicht autonom versendet oder eingereicht.
Wir wählen einen wiederkehrenden Vorgang, prüfen Berufsgeheimnis und Datenweg und testen mit einem kleinen Kanzleiteam.
Wir messen einen Vorgang wie Posteingang, Unterlagenprüfung, Recherche oder Standardkommunikation.
DATEV, DMS, E-Mail, Vorlagen, Zugriffe und Freigaben werden sauber abgegrenzt.
Ein kleines Team arbeitet mit echten, freigegebenen Fällen und dokumentiert Zeitgewinn und Fehlerrisiko.
Nur ein fachlich stabiler Workflow wird beschrieben, geschult und auf weitere Teams oder Mandate übertragen.
Die Lösung muss in DATEV, DMS und Kanzleialltag passen. Oft beginnt der Nutzen mit einem sicheren Assistenten oder einem engen Dokumenten-Workflow.
Durchsucht freigegebene Fachinformationen, interne Anweisungen und Vorlagen rollenbasiert und zeigt die verwendete Fundstelle.
Klassifiziert Unterlagen, prüft Vollständigkeit und bereitet die Übergabe an DMS oder zuständige Mitarbeitende vor.
Erstellt Entwürfe aus Kanzleibausteinen und Akteninformationen. Fachliche Prüfung und Versand bleiben klar getrennt.
KI für Steuerberater wird im Kanzleialltag relevant, wenn sie Routine in der Steuerpraxis effizient automatisiert: Dokumente, Mandantenfragen und Fachinformationen werden schneller vorbereitet – mit fachlicher Kontrolle.
Allgemeine Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot können bei nicht sensiblen Texten helfen. Für Mandantendaten braucht eine Steuerkanzlei spezialisierte KI-Lösungen, passende Verträge und klare Zugriffe. DATEV, DMS und Fachdatenbank bleiben die verbindlichen Quellen. Ein KI-Assistent kann Dokumente extrahieren, Kanzleiwissen finden und Entwürfe vorbereiten. Das beste Tool ist deshalb nicht das mit den meisten Funktionen, sondern das sicher in den Arbeitsalltag und die bestehende Kanzleisoftware passt.
Künstliche Intelligenz in der Steuerberatung kann Effizienz steigern, indem sie Belege vorsortiert, fehlende Unterlagen erkennt und Standardantworten vorbereitet. KI-gestützte Recherche beschleunigt die Suche nach relevanten Fachinformationen. Chatbots können einfache Mandantenfragen aus freigegebenen Inhalten beantworten. Steuerberater und Mitarbeitende gewinnen dadurch Zeit für steuerliche Einordnung und persönliche Beratung. Die KI automatisiert Vorbereitung – nicht Steuererklärung, Fristenkontrolle oder fachliche Freigabe.
Die Zukunft der Steuerberatung braucht nachvollziehbare Technik. Beim Einsatz von KI müssen Berufsgeheimnis, Datenschutz und fachliche Qualität sichtbar bleiben. Wir verbinden einen engen Workflow mit DATEV oder vorhandenen Systemen, protokollieren Quellen und geben unklare Ergebnisse an die Kanzlei zurück. So wird die Welt der KI praktisch: weniger Such- und Schreibarbeit, aber keine ungeprüfte Antwort auf individuelle Steuerfragen.
Wir orientieren uns an aktuellen Primärquellen und prüfen jede Lösung anschließend im echten Arbeitsablauf.
Berufsrechtliche und praktische Einordnung für Steuerberaterinnen und Steuerberater.
Quelle öffnen →Befragungsdaten zu KI-Nutzung, Fachkräftemangel und Zukunftsthemen in Kanzleien.
Quelle öffnen →Aktuelle Einblicke in Digitalisierung und Arbeitsweise steuerberatender Kanzleien.
Quelle öffnen →Letzte inhaltliche Prüfung: 24. Juli 2026. Studienwerte sind Orientierung, keine Garantie für einen einzelnen Betrieb.
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